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Passwort generieren – zufällig, mit Stärkeanzeige, direkt im Browser

Kurzbefehl im Chat: /passwort

Passwort generieren in drei Varianten: zufällige Zeichenfolge, merkbare Wortfolge oder PIN. Länge und Zeichen einstellen, Stärke ablesen, kopieren, fertig. Der kryptografische Zufallsgenerator deines Browsers erzeugt es, es verlässt dein Gerät nicht.

Ohne KI Ohne Anmeldung

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Erzeugt mit dem Zufallsgenerator deines Browsers. Nichts wird gesendet oder gespeichert.

Wie gut ist das Ergebnis?

Zufall statt Gewohnheit

Selbst ausgedachte Passwörter folgen Mustern: ein Name, eine Jahreszahl, ein Ausrufezeichen am Ende. Angreifer probieren genau diese Muster zuerst, mit Wörterbüchern und Milliarden Versuchen pro Sekunde. Ein zufällig erzeugtes Passwort hat keine Logik, die sich erraten lässt; seine Stärke ergibt sich allein aus Länge und Zeichenvielfalt.

Du wählst, was du brauchst: Die Zeichenfolge aus Klein- und Großbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bietet bei gleicher Länge die meisten Kombinationen und passt zu allem, was ein Passwort-Manager automatisch ausfüllt. Die Wortfolge aus zufälligen Wörtern lässt sich lesen, merken und abtippen, etwa am Fernseher oder an der Konsole, braucht für dieselbe Stärke aber deutlich mehr Wörter. Die PIN liefert reine Ziffern ab acht Stellen; ihre Stärke hängt allein von der Länge ab.

Das Passwort entsteht mit dem kryptografischen Zufallsgenerator deines Browsers auf deinem Gerät. Es wird nicht übertragen, nicht gespeichert und nicht protokolliert, anders als bei Diensten, die Passwörter auf ihren Servern erzeugen.

So geht’s

  1. 1

    Art wählen

    Entscheide dich für Zeichenfolge, merkbare Wortfolge oder PIN.

  2. 2

    Länge und Zeichen einstellen

    Lege die Länge zwischen 8 und 64 fest und schalte Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen nach Bedarf ein oder aus. Bei der Wortfolge bestimmt die Länge die Wortzahl.

  3. 3

    Mehrdeutige Zeichen ausschließen

    Aktiviere „ohne 0/O, 1/l/I“, wenn du das Passwort abtippen oder vorlesen musst.

  4. 4

    Stärke prüfen, kopieren und sicher ablegen

    Lies die Stärkeanzeige unter dem Passwort ab, übernimm es per Kopieren-Schaltfläche und speichere es in deinem Passwort-Manager.

Typische Einsätze

Neues Konto

Für jeden Dienst ein eigenes Passwort erzeugen und im Manager speichern, damit ein Leck nicht alle Konten öffnet.

Master-Passwort

Eine Wortfolge ab zwölf Wörtern, die du dir merken kannst, für Passwort-Manager oder Festplattenverschlüsselung.

WLAN, Geräte, PIN

Zeichenfolge ohne verwechselbare Zeichen für den Router oder eine zufällige PIN ab acht Ziffern für Geräte, die so lange PINs erlauben, statt Geburtsdatum.

Gut zu wissen

  • Drei Arten: zufällige Zeichenfolge, merkbare Wortfolge und PIN. Länge 8 bis 64 Zeichen, Standard 20; bei der Wortfolge ergibt sich die Wortzahl aus der Länge (mindestens drei Wörter), die PIN hat mindestens acht Ziffern.
  • Vier Zeichenarten einzeln schaltbar: Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen. Eine eingeschaltete Zeichenart erweitert den Zufallspool, ist aber nicht in jedem Passwort garantiert enthalten; verlangt eine Seite ein bestimmtes Zeichen, prüfe das Ergebnis oder erzeuge neu.
  • Option „ohne 0/O, 1/l/I“ lässt leicht verwechselbare Zeichen weg, praktisch für Passwörter auf Papier oder am Telefon.
  • Erzeugung ausschließlich im Browser mit dem kryptografischen Zufallsgenerator. Kostenlos, ohne Konto, ohne Upload, ohne Protokoll.
  • Wortfolgen stammen aus einer Liste von 50 Wörtern in deiner Sprache plus einer Zahl: Sieben Wörter ergeben rund 46 Bit („ok“), zwölf Wörter rund 74 Bit („stark“). Die Stärkeanzeige zeigt die Bit-Entropie jeder Variante; für Hauptpasswörter besser 16 oder mehr zufällige Zeichen oder zwölf und mehr Wörter.

Häufige Fragen

Wie lang sollte ein Passwort sein?

Mindestens 12 Zeichen mit gemischten Zeichenarten, besser 16 oder mehr. Für Hauptpasswörter eignen sich lange Zeichenfolgen ab 16 Zeichen; Wortfolgen aus der kurzen Liste hier sind ab sieben Wörtern „ok“ und erst ab zwölf Wörtern „stark“. Die Anzeige unter dem Passwort zeigt die Einstufung.

Ist ein Online-Passwort-Generator sicher?

Entscheidend ist, wo das Passwort entsteht. Hier erzeugt es dein Browser auf deinem Gerät mit kryptografischem Zufall; es wird nicht übertragen und nicht gespeichert. Dienste, die Passwörter auf dem Server erzeugen, solltest du für wichtige Konten meiden.

Sieht ChatX mein Passwort?

Nein. Es entsteht in deinem Browser und verlässt ihn nicht.

Zeichenfolge oder Wortfolge, was ist besser?

Die Zeichenfolge ist bei gleicher Länge stärker und ideal, wenn ein Passwort-Manager sie ausfüllt. Die Wortfolge ist leichter zu merken und abzutippen, braucht aber deutlich mehr Wörter für dieselbe Stärke; vergleiche die Bit-Angabe der Stärkeanzeige.

Was bedeutet Entropie?

Ein Maß für die Anzahl möglicher Kombinationen, angegeben in Bit. Die Anzeige hier stuft ein: unter 45 Bit schwach, bis 70 Bit ok, bis 100 Bit stark, darüber sehr stark. Das ist eine Einstufung des Werkzeugs, keine Garantie gegen jeden Angriff.

Wie merke ich mir ein zufälliges Passwort?

Gar nicht. Speichere es in einem Passwort-Manager und merke dir nur dessen Master-Passwort, am besten als Wortfolge ab zwölf Wörtern. Zusätzlich schützt die Zwei-Faktor-Anmeldung, wo ein Dienst sie anbietet.

Warum werden 0, O, 1, l und I ausgeschlossen?

Diese Zeichen sehen in vielen Schriften gleich aus. Mit der Option vermeidest du Tippfehler, wenn du ein Passwort von Papier abtippst oder jemandem vorliest.

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